Engel. Kein Himmelsgeschöpf. Sondern Wesen der Zwischenwelt. Das nicht hinüber kann. Unendlich tiefblaue Augen sehen mich an.
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Traum Wilder Vogel auf dem Dachfirst schreit Erinnerung herbei zum Anbeginn der Nacht - Regenrauschen Feuerschein dunkle Augen Dämmerstimme Stille dann Leere Brandgeruch - eine Feder bleibt zurück in meiner Hand - denk daran du hast drei Wünsche frei...
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Der Morgen in vergessnen Fenstern einsame Augen Blau weisz gewebtes Leintuch vom Staub des Erinnerns so grau so viel abgelebtes Leben ist gegangen ach wohin – nur der Engel der Zigeuner bleibt manchmal stehn im Weiterziehn
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Licht und Luft sind meine wichtigsten Elemente. Ich mag das schräge Licht, das durch Fensterscheiben fällt. Sonnenstrahlen, die durch Nebel brechen. Septemberlicht. Abendlicht. Der erste frühe Morgen. Ich bin gern weit oben. Auf Türmen. Auf alten Dächern....
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Türen Hinter einer wohnt das Lachen hinter einer wohnt ein Schrei hinter einer wohnt die Stille hinter einer wohnt die Hast hinter einer wohnt die Traumzeit hinter einer wohnt das Licht hinter einer wohnt die Kälte - hinter welcher wohnt das ICH ?
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Ein altes Bilderbuch – welches ich vor Jahren machte – aus meinen Fotos und mit eigenen Worten möchte ich hier einmal im Ganzen zeigen. „Jeden Tag einmal leise sein“
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